Montag, 8. Januar 2018

Wenn der Kleiderschrank ausgemistet wird

und das Kind sich nicht trennen will, da hilft nur ein neues, von der Mama genähtes, Kleidungsstück.



Montag, 18. Dezember 2017

Cookies

Jedes Jahr mache ich diese Cookies.
Jedes Jahr mache ich andere Leckereien rein.
Jedes Jahr schmecken sie uns erneut SAULECKER und keiner aus meiner Familie möchte darauf verzichten und muss es auch nicht.

In diesem Jahr gab es folgende Kombinationen, wobei wir die mit den gesalzenen Cashewkernen besonders empfehlen können.

Obere Reihe von links nach rechts:

Pekanuss mit Haferflocken
Cranberries mit Schokochunks
Gesalzene Cashewkerne

Untere Reihe von links nach rechts:

Schoko mit Schokoschunks
Mandel Marzipan





Es werden die nächsten Tage noch Cookies mit gesalzenen Erdnüssen und ungesalzenen Pistazien mit Zitronenabrieb getestet.

Grundteig:

125 g Margarine
175 g Zucker (brauner Zucker)
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
200 g Mehl
1 TL Backpulver (ca. 1/4 Packung)
Milch

Die Margarine zusammen mit dem Zucker und Vanillezucker mit dem Schneebesen (ich nehme dafür meine KitchenAid) schön cremig schlagen.
Das Ei beifügen und erneut kräftig rühren, nicht zu lange.

Das Mehl wird mit dem Backpulver in einer Schüssel vermengt und dann zu der Eier-Zuckermischung gegeben. Beides gut verrühren.

Hier kommt nun die Milch ins Spiel. Dieser Teig ist bis jetzt schön weich, doch sobald ihr die Extrazutaten rein geben werdet, wird der Teig natürlich fester. 

Aus diesem Grund gebe ich ca. 4 EL Milch noch dazu. (dies kann auch mal mehr sein, wenn ich ihr z.B. Backkakao oder Haferflocken verwendet, diese ziehen recht viel Feuchtigkeit aus dem Teig)

Der Teig sollte matschig sein, aber nicht flüssig.

Jetzt kommen die Extrazutaten von diesem Jahr ins Spiel:

Backkakao
gesalzene Cashewkerne
Cranberries
Haferflocken
Mandeln
Marzipan
Zartbitterchunks
Pekanüsse

Da ich diese immer nach Gefühl beifüge, kann ich Euch nur CIRCA Angaben darüber machen, aber "viel hilft viel" ist in diesem Fall nicht ratsam.

Backkakao ca. 3 EL, diesen zusammen mit dem Mehl und dem Backpulver vermengen und dann beifügen.

Gesalzene Cashewkerne ca. 100 g

Cranberries ca. 50 g, da ich diese mit den Zartbitterchunks verwendet habe.

Haferflocken ca. 50 g, wenn sie zusammen mit einer anderen Zutat verwendet werden, ansonsten auch bis zu 100 g, nur dann muss auch etwas mehr Milch beigefügt werden.

Mandeln ca. 100 g, ich habe ganze Mandeln verwendet und diese mit dem Nudelholz in einer Plastiktüte zerkleinert. Natürlich könnt ihr auch Mandelsplitter oder gehackte Mandeln verwenden.

Mit den Pekannüssen ca. 100 g, bin ich so verfahren, wie mit den Mandeln.

Da meine Zartbitterchunks zusammen mit den Cranberries verwendet wurden, habe ich hier nur 50 g genommen.

Das Marzipan ca. 50 g, habe ich zusammen mit Milch in einem beschichteten Kochtopf aufgelöst. So verteilt es sich im Keksteig sehr viel besser. Bei 50 g gibt es eine sehr leichte Marzipannote. Beim nächsten Mal werde ich 100 g verwenden.

Der Grundteig ist Geduldig und ihr könnt mit den Extrazutaten spielen. 

Aus dieser Menge bekommt ihr ca. 18 Kekse raus, die ihr auf zwei Bleche á 9 Kekse zum Backen verteilt. Sie gehen beim Backen auseinander. Verwendet zum Herausnehmen und Formen einfach zwei Esslöffel und macht kleine Häufchen auf dem Blech.

Meinen Ofen stelle ich auf Umluft 160° und die Kekse brauchen ca. 15-20 Minuten bei mir. Der äußere Rand sollte leicht gebräunt sein und die Mitte noch weich und hell. Bitte achtet darauf, dass jeder Ofen anders heizt!!!

Die Kekse komplett auf einem Rost auskühlen lassen und zum Aufbewahren immer eine Lage Backpapier zwischen die Kekse legen, da sie weich sind und sonst sehr aneinander kleben.

Montag, 27. November 2017

Max Bananen-Haferflockenkekse

Das Rezept ist aus der Not heraus entstanden, da mein Sohn (18 Monate) zwar isst, aber nicht das, was er braucht. Er verweigert Fleisch und daraus resultiert eine geringe Aufnahme von Eisen. Haferflocken und getrocknete Aprikosen sind gute Eisenlieferanten für die Kleinen und dazu scheint es ihm deutlich besser zu schmecken, als Fleisch. Die Süße erreicht man durch eine Banane und somit wird auch kein Zucker benötigt. 



Diese Kekse sind nicht für eine lange Lagerung geeignet und sollten zügig gegessen werden oder ihr friert sie einfach ein, was ich mit vielen Lebensmitteln mache.

1 reife Banane
100 g Margarine (weiche Butter geht auch)
1 Ei
200 g Mehl
1 TL Backpulver
100 g Haferflocken
150 g getrocknete Aprikosen

Bis hier sind sie sehr gesund und wer möchte, darf auf die Schokolade auch gern verzichten,ich habe es nicht getan und

50 g Zartbitterschokoladendrops

beigefügt.

Die Banane und Margarine zusammen cremig rühren. Ich verwende hierfür meine KitchenAid.

Das Ei wird beigefügt und kurz verrührt.

Mehl, Haferflocken und Backpulver in einer extra Schüssel vermischen und in die Bananenmasse geben und vermengen.

Die getrockneten Aprikosen werden in kleine Stückchen gewürfelt und zusammen mit den Schokodrops kurz untergerührt.

Jetzt nehmt ihr zwei Teelöffel und macht auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech mit Abstand kleine Häufchen. Ich drücke diese dann noch etwas platt, damit sie auch wirklich durch sind und nicht nur oberflächig. Immerhin sind sie für Kleinkinder und das Ei, sollte schon komplett durch sein.



Gebacken habe ich die Kekse bei 160° Grad für ca. 20 Minuten, dies variiert von Backofen zu Backofen. Guckt euch die Kekse einfach zwischendurch an. Sie sollten gebräunt sein und noch etwas weich, dann sind sie genau richtig.

Sonntag, 19. November 2017

Zwiebel-Suppen-Mix

Diese Mischung wird in vielen Rezepten aus den USA benutzt und gibt es natürlich auch nur dort zu kaufen. Ich mache sie einfach selber und weiß auch gleich was drin ist.

25  g    getrocknete, gehackte Zwiebeln (Lidl)
3    TL  getrocknete Petersilie (Lidl)
2    TL  Zwiebelpulver (Lidl)
1    TL  Selleriesalz (Edeka)
1    TL  Salz
1    TL  Zucker
1/2 TL  Pfeffer




Zutaten in eine Plastikdose (am Besten, eine mit Deckel) geben und dort vermischen.




Ich doppel und dreifache die Mengen, dann habe ich es auf Vorrat.

Dienstag, 29. März 2016

Sommerkuchen

Zutaten für eine eckige Springform (ca. B25xL38xH6 cm)

Für den Kuchenboden

5 Eier
3 gehäufte EL Zucker
3 gehäufte EL Dinkelmehl 
1/2 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker

Für die Mandarinenschicht

3 große Dosen Mandarinen
750 ml aufgefangener Mandarinensaft (falls der nicht reicht, den Rest mit Wasser auffüllen)
3 Päckchen weißer Tortenguss
1 Päckchen roter Tortenguss

Für die Sahneschicht

600 ml laktosefreie (süße) Sahne
3 Päckchen Sahnesteif
3 Päckchen Vanillezucker

Für die obere Fruchtschicht

2 Päckchen Vanillepudding ohne Kochen
ca. 300 ml Saft (ich würde hier Maracuja empfehlen)


Die 5 Eier trennen. Eigelb mit dem Zucker, Dinkelmehl, Backpulver und Vanilliezucker gut mit einer Küchenmaschine/Schneebesen vermengen.
Das Eiweiß mit einer Küchenmaschine steif schlagen und unter den Teig mengen.

Die eckige Springform lege ich immer mit Backpapier aus, lässt sich besser lösen und sauber machen.

Den Teig in die Backform dort füllen und bei 160° ohne vorheizen ca. 20 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Der Teig sollte ganz leicht braun oben sein, sehr weich, aber nicht mehr matschig. 

Der Teig muss nun abkühlen, damit die Fruchtschicht aufgebracht werden kann.

Nun kommen wir zur ersten Fruchtschicht. Dafür die Mandarinen abtropfen lassen und den aufgefangenen Mandarinensaft bis 750 ml mit Wasser aufgießen.
Tortenguss nach Packungsanweisung vorbereiten und mit dem Mandarinenwasser vermengen und aufkochen lassen.

Danach die Mandarinen zum Tortenguss geben und gut verrühren. Diese Mischung auf den kalten Kuchenteig geben und erkalten lassen.

Die Sahne zusammen mit Sahnesteif und Vanilliezucker richtig schön steif schlagen (ich liebe dafür meine KitchenAid). Nun gleichmäßig auf der Mandarinenschicht verteilen.

Die obere Fruchtschicht ist ein bisschen nach Gefühl zuzubereiten. Es kommt immer auf das Vanilliepuddingpulver an, was ihr verwendet. Bitte einfach ausprobieren, welche Flüssigkeitsmenge bei Euch am Besten passt. 

Die Vanilliepuddingpulver mit dem (Maracuja-)Saft vermengen. Diese Masse sollte noch streichfähig sein, aber nicht flüssig. Ich z.B. habe etwas mehr als 300 ml Saft gebraucht.
Das nun auf der Sahne verteilen und glatt streichen. 

Den Kuchen bis zum Genießen im Kühlschrank kalt stellen. Ich habe dies über Nacht getan und somit war der Kuchen wunderbar zu schneiden.

Ein absoluter Sommerkuchen der sicherlich auch mit anderen Früchten sehr lecker schmeckt!



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